Die 7 goldenen Regeln erfolgreicher Kapitalanleger.

Die wichtigste Regel aller Regeln ist: Bei jeder Kapitalanlage beträgt das Risiko genau 100%.

Die Menschen suchen nach der sicheren Anlage mit möglichst hoher Rendite, jedoch gibt es diese nicht.

Sehen wir uns ein Beispiel einmal genauer an.  wenn alle Banken genau den gleichen Zins für Spareinlagen anbieten, dann würde jeder der Geld übrig hat, es bei seiner eigenen Bank anlegen und alles wäre gut. Vergleichen würde sich ja nicht lohnen.

Nun sehen wir uns an, mit was verdienen Banken Geld? Sie nehmen  die oben angelegten Gelder als Spareinlagen an und geben Sie als Kredite an andere oder auch an genau die selben Kunden wieder heraus. Anlagezins 1,0% Kreditzins 8,0%.

Jetzt gibt es aber nun Banken, welche genügend oder sogar mehr Geld haben als sie zu hohen Zinsen wieder verborgen können. Diese senken nun die Zinsen, z.B. auf 0,5% und schon wandern einige Anlage-Kunden zu einer anderen Bank.

Umgekehrt gibt es aber auch Banken, welche mehr Geld als Kredit vergeben könnten als von Anlagekunden auf den Konten angelegt sind. Diese Banken müssen nun den Zins so lange erhöhen, bis sie genügend Kunden mit Geld angelockt haben. In diesem Beispiel Guthabenzins 1,5%, Kreditzins 6%.

Nun zur wichtigsten Frage: Wie hoch ist die Rendite der ersten Bank und bei der 2.?

Bei der 1. = 700% Rendite (aus 1€ werden 8€), bei der 2. Bank = 300% (aus 1,50€ werden 6€)

2. Frage: Bei welcher Bank ist mein Geld (rein theoretisch) sicherer?  richtig bei der 1. weil diese mehr als doppelt so viel Gewinn macht. Je dringender eine Bank Geld braucht, desto höher sind die Zinsen die sie anbietet.  Je dringender der Schuldner Geld braucht, desto höhere Zinsen ist er bereit zu zahlen. Die Bank ist dem Kunden gegenüber nämlich der Schuldner.

Haben Sie sich eigentlich schon mal bei einer Bank Sicherheiten zeigen lassen, wenn sie ihr Geld an diese verborgt haben?

 

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