Kapitalertragssteuer gibt es seit 2008 nicht mehr.

Aktuell wird bei Zinseinkünften eine Abgeltungssteuer erhoben. Wie der Name schon sagt, ist damit alles abgegolten. Es muss auch bei der Steuerklärung diese Zinserträge nicht mehr gesondert erklärt werden.

Da das Zinssystem, also Zinserhalt für den Besitz von Geld, über viele Jahrzehnte dazu geführt hat, dass die Geldvermögen „explodiert“ sind, also überproportional zur Wirtschaftskraft angestiegen sind, wird es in Zukunft kaum noch Möglichkeiten geben, einfach nur mit dem Besitz  von Geld, Geld zu  verdienen.

Parallel dazu wird man versuchen bei 0% Zins eine Inflation von 2-4%  anzukurbeln um  die Geldvermögen zu reduzieren. Negativzinsen wurden schon mehrmals diskutiert und sind dadurch als durchaus realistisch einzuschätzen.

Die einzige Wertschöpfung findet in der Wirtschaft statt, also dort wo aus Rohstoffen Produkte hergestellt werden, wo aus Ideen rentable Betriebe entstehen, wo aus Grundstücken verkaufbare Wohnungen werden. Geld auf dem Konto ist kein Wert, sondern nur eine Schuld der Bank dem Gläubiger gegenüber.

Wer sich in den nächsten Monaten Wege zum Investieren in die Wirtschaft erschließt (außer in Aktien), wird in den nächsten Jahre Geld verdienen. Wer darauf hofft auf den Besitz von Geld Zinsen zu erhalten wird viel  verlieren vielleicht sogar alles.

Es gibt inzwischen funktionierende Strategien wie z.B. die nach dem Yale Model benannte un viele andere.

Info-Serie Teil 1: Ägypten stellt die Weichen für die Zukunft

David F. Heimhofer, Chairman der Terra Nex, und Berater der MEBS Fonds, sowie Heinz-G. Wülfrath, Geschäftsführer der Middle East Best Select (MEBS) GmbH, folgten der persönlichen Einladung des Ministerpräsidenten von Ägypten, Ibrahim Mahlab, zur Teilnahme an der Egypt Economic Development Conference | EGYPT THE FUTURE | 13. – 15. März 2015 in Sharm el Sheikh, Ägypten.

Die EEDC – Egypt Economic Development Conference bot eine exzellente Möglichkeit, die vielfältigen Investitionsmöglichkeiten in Ägypten aus erster Hand kennenzulernen. Staatsoberhäupter, Minister, Wirtschafts- und Unternehmensführer, Diplomaten und Investoren aus aller Welt trafen sich in Sharm el Sheikh zum Meinungsaustausch. Diese hochrangige Veranstaltung diente vor allem auch den vertrauensbildenden Maßnahmen zwischen Ägypten, seinen internationalen Partnern und den lokalen und internationalen Investoren. Die neue Ägyptische Regierung unter Staatspräsident Abdel Fattah al-Sisi hat in kurzer Zeit bereits viel zur Wiederherstellung der politischen Stabilität im Lande erreicht. Um die anstehenden, sehr ambitionierten politischen und wirtschaftlichen Ziele leichter umsetzen zu können, setzt die ägyptische Regierung jetzt ein ehrgeiziges Investitionsprogramm in Gang.

Während dieser weichenstellenden Konferenz für die Zukunft Ägyptens, erfolgte die formelle und feierliche Unterzeichnung einer Grundsatzvereinbarung (MoU – Memorandum of Understanding) zwischen der staatlichen EEHC – Egyptian Electricity Holding Company und dem eigens für das Ägyptische Photovoltaik-Projekt gegründeten Terra Sola-Konsortium (Terra Sola Venture W.L.L., Bahrain und Terra Nex Financial Engineering AG, Schweiz). In dieser Vereinbarung bestätigen sich die Unterschriftsparteien gegenseitig, gemeinsam ein 2.000 MWp Photovoltaik-Programm realisieren zu wollen, das speziell für die Ägyptischen Bedürfnisse konzipiert wurde. Damit sind die Weichen für das bisher größte Photovoltaik-Projekt in der MENA-Region – und möglicherweise weltweit! – gestellt.

Neues Investitionsgesetz beseitigt Hindernisse und vereinfacht Prozesse
Pünktlich und rechtzeitig vor der EEDC wurde von der Ägyptischen Regierung ein neues Investitionsgesetzt in Kraft gesetzt, das die Investitionsprozesse extrem abkürzt und deutlich mehr Sicherheit für die Investoren schafft. Statt wie bisher mit über siebzig verschiedenen staatlichen Agenturen verhandeln zu müssen, ist jetzt nur noch die GAFI – General Authority for Investment zuständig. Alte Hindernisse, wie überbordende Bürokratie und langwierige Genehmigungsverfahren sollen damit signifikant verbessert und Korruptionsmöglichkeiten weitgehend ausgeschaltet werden. Zur Erleichterung für ausländische Inverstoren, soll in US-Dollar investiert und abgerechnet werden können.

EEDC präsentiert Projekte im Wert von über 20 Mrd. US-Dollar
Auf der EEDC wurden Projekte mit einem Gesamtvolumen von über 20 Milliarden USD präsentiert. Darunter eben auch das Terra Sola-Photovoltaik (PV)-Projekt mit einem Gesamtvolumen von 3,5 Milliarden USD.

20% aus Erneuerbarer Energie
Das Terra Sola-PV-Projekt ist eingebettet in das Ägyptische Gesamt-Energiekonzept, das in den nächsten 10 Jahren eine zusätzliche Kapazität von 30.000 MWp schaffen soll. 20% sollen aus erneuerbaren Energien, wie Windkraft und vor allem aus Photovoltaik-Kraftwerken, gewonnen werden.

Am 2. März 2015 trafen sich die Terra Sola-Vertreter mit dem Premierminister, Ibrahim Mahlab, in Kairo

BILD

Terra Sola-Konsortium trifft Ministerrunde in Kairo

Unter der Leitung des Ministerpräsidenten, Ibrahim Mahlab, trafen sich die Konsortiums-Mitglieder des Terra Sola-PV-Projekts bereits Anfang März 2015 mit den Ministern für Elektrizität, Handel, Industrie, Bildung, Planung und Logistik sowie Finanzen und dem Präsidenten der Ägyptischen Zentralbank, um über das Terra Sola-PV-Projekt zu sprechen, das speziell für die Ägyptischen Bedürfnisse entwickelt wurde.

Neben David F. Heimhofer (Terra Nex/Terra Sola) und Heinz-G. Wülfrath (MEBS) nahmen auch Führungspersonen möglicher deutscher und europäischer Konsortiums-Partner an den Gesprächen im Ministerium in Kairo teil.

Das vorgestellte Projekt fand die 100%ige Zustimmung des Premierministers und der Ministerrunde. Um möglichst schnell mit praktischen Maßnahmen beginnen zu können, wurde die kurzfristige Entwicklung eines Grundsatzpapiers (MoU – Memorandum of Understanding) vereinbart.

EEHC – Egyptian Electricity Holding Company unterzeichnet ein 3,5 Milliarden USD-MoU mit dem Terra Sola-Konsortium
Zeremonie der MoU-Unterzeichnung beim EEDC in Sharm el Sheikh am 14.03.2015

Hinten v. l.: Seif Abdul Alnaga und Sylva Hagop (Consultants), Ashraf Salman (Investment Minister), Dr. Mohamed Shaker (Minister für Elektrizitäts- u. Energieversorgung), Heinz-G. Wülfrath (Chairman MEBS)
Vorne v. l.: David F. Heimhofer (Chaiman Terra Nex/Terra Sola), George Karam (Speaker Terra Sola), Ahmed El Hanafy (Chairman Egyptian Elektricity Holding Company)

Am 14. März 2015 wurde ein 3,5 Mrd.-Grundsatzpapier zur Entwicklung eines 2.000 MWp-PV-Programms anlässlich der EECD unterschrieben.

Für das Terra Sola-Konsortium unterzeichnete David F. Heimhofer (Chairman Terra Nex/Terra Sola), für Ägypten Ahmed El Hanafy (Chairman EEHC).

Initiiert wurde das Projekt durch die Terra Sola Ventures W.L.L. Bahrain, die sich im Besitz der MEBS Fonds (MEBS 2, MEBS 3 und MEBS 4) befindet. Die Federführung und Begleitung erfolgt durch den Fonds-Berater, Terra Nex Financial Engineering AG, Schweiz. Terra Nex und Terra Sola führen das internationale Konsortium an, das dieses speziell für Ägypten zugeschnittene, integrierte PV-Projekt entwickelt hat.

An diversen Plätzen – über das Land verteilt – sollen PV-Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 2.000 MWp-Leistung gebaut werden, die künftig jährlich 3,5 Mrd. KWh sauberen Strom produzieren sollen. Die industriellen Konsortiums-Partner sollen im Rahmen dieses ambitionierten Programms nicht nur die Kraftwerke bauen, sondern auch die Voraussetzungen schaffen, dass Solar-Module, Wechselrichter, Trägersysteme etc. in Ägypten hergestellt werden können. Nach bisheriger Planung wird davon ausgegangen, dass durch dieses integrierte Projekt ca. 50.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden können. Mit einem Spezialprogramm und universitären Partnern sollen außerdem ca. 10.000 Studenten in den kommenden Jahren ausgebildet werden können.

Außerdem ist ein sogenannter Entrepreneurship Fund zur Entwicklung und Unterstützung kleinerer und mittlerer Unternehmen geplant, um nach deutschem Vorbild ein neues Marktsegment entwickeln helfen zu können.

Über die weiteren Schritte werden wir Sie laufend informieren.

Endspurt beim Gallus-Projekt „Lindenberg“ in Buttwil

wir freuen uns über den großen Platzierungserfolg beim ersten Gallus-Projekt „Lindenberg“ in Buttwil/Aargau, Schweiz. Nach rund vier Wochen stehen vom Platzierungskapital von 1,83 Mio. Euro gerade noch 300.000 Euro aus.

Wir freuen uns zudem, dass wir durch diese einzigartige Anlagemöglichkeit eine Vielzahl an neuen Mandanten gewinnen konnten. Wir wissen, dass das besondere Konzept in Verbindung mit dem Standort Schweiz hervorragend bei den Menschen ankommt.

Nachfragen gab es bei der Frage der konkreten Umsetzung Read More →